Alleinesein

14. Oktober 2008

Und wieder einmal ein geniales Lied, das ich gefunden habe. Passt *G*!

 

 

Absturz

11. Oktober 2008

Dass ich das Trinken nicht vertrage, hab ich ja nun allmählich geschnallt. Aber wenns dennoch dazu kommt sind die Folgen mehr als krass. Handy weg, Geldbeutel weg und viel Rennerei um alles wiederzubekommen bzw sperren zu lassen. Das ist es ma absolut nicht wert und ich hätte mit meinem Hintern einfach zu Hause bleiben sollen.

Der Absturz halt und einer der wenigen Filmrisse in meinem Leben!

Nachtrag: Vorhin hat ein sehr netter alter Mann bei mir geklingelt und hatte zu meiner grossen Freude meinen Geldbeutel und das Handy gefunden. Musste ihn mal ganz fest drücken und mir fiel ein Stein vom Herzen. Hoffe nur dass ich meine Bankkarten wieder entsperren lassen kann, dann ist alles gut.

Fühlen!/Atmen

4. Oktober 2008

Ich sitze hier, für mich alleine, der Kater ist nicht mit im Raum und ich fühle endlich…..mal nix gross. Es tut nichts weh, kein Hunger, kein Durst, kein grossartiges Gedankengewusel in meinem Kopf. Aber auch nicht wirkliche Freude oder Glück oder Wohlsein. Einfach nur da sein in Ruhe. Musik fühlen, Atmen

Schon mal bewusst geatmet? Oder die einzelnen Stellen im Körper “angeatmet”? Hört sich wahrscheinlich etwas komisch an, aber es ist verblüffend wie sehr man sich auf sowas konzentrieren kann.

Es gibt sogar Kurse für energetisches Atmen aus der asiatischen Kampf- und Heilkunst. Für das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele. Das Leben eines Menschen beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit seinem Letzten. Dazwischen liegen Millionen von Atemzügen, die den Körper in sämtlichen Funktionen beeinflussen. Deshalb können wir mit Atmung  unsern Körper entgiften. Die Atmung beeinflusst auch unsere Psyche, da sie genau wie jeder andere Bereich des Organismus auf genügend Sauerstoff angewiesen ist.

 

Soll also heissen schnauf dich glücklich *G*.

 

Musik fühlen…..nicht nur hören! Wunderschön. Wenn ich das nur immer und überall könnte, wie toll wäre das denn!

 

Endlich den Kopf abschalten können und fühlen. Aufatmen!

Pentakel

3. Oktober 2008

Ich hab im Netz dieses geniale Bild gefunden und freu mich wieder einmal mehr darüber, dass ich mir das hab tätowieren lassen.

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Unbroken!

Scheissetöpfe

2. Oktober 2008

Gestern haben Susi und ich festgestellt, dass das Leben oder bzw manche Situationen oft nach immer dem gleichen Schema ablaufen. Mit zugegeben kleinen Variationen, die sie dann doch einzigartig machen. Wir nannten es: in Scheissetöpfe fassen! Damit sind nicht unbedingt Beziehungen gemeint, die im Endeffekt schief gegangen sind. Es sind Sachen ansich, wo man eigentlich schon weiss, lass die Finger davon es geht schief, und es dann trotzdem tut. Immer wieder, obwohl mans doch eigentlich besser weiss. Dennoch kann mans nicht lassen oder ist der Meinung: diesmal wirds anders.

Mal im Ernst, wieviele Winke vom Universum braucht man eigentlich bis man kapiert hat, dass es so nicht geht? Aber was muss man ändern um den komischen Kreis zu durchbrechen? Wenn man doch was lernen soll aus den Sachen die einem zustossen muss ja irgendwann mal der Groschen fallen.

Solange bis man es kapiert, muss man wohl weiter durch und ich hoffe, dass ich einen Teil des Musters demnächst mal durchbrechen kann. Bin ja nimmer die Jüngste *G* und bins irgendwie langsam echt leid.

The Color of Magic

28. September 2008

Endlich ist die 2. Verfilmung der Scheibenweltromane “The Color of Magic” (Die Farbe der Magie) erschienen. Nach dem genialen ersten Teil Hogfather ist es find ich erstaunlich, dass dieser mindestens genausogut gelungen ist. Fantastische Bilder, schöne Geschichte, ein fast 3 stündiges Eintauchen in die Scheibenwelt.

 In einer geheimnisvollen Dimension nicht allzu fern der unseren gleitet die Scheibenwelt durchs Universum, getragen von vier Elefanten, die auf dem Rücken einer Schildkröte stehen. Ein Herr namens Twoflower besichtigt als erster Tourist der Scheibenwelt das von Drachen, Hexen und anderen Legenden wimmelnde Reich Ankh-Morpork und gerät, stets begleitet von einer wandelnden Truhe voller Goldstücke, mitten hinein in eine interne und durchaus schwerwiegende Auseinandersetzung der dort regierenden Zauberergilde.

Ich bin begeistert von dieser gelungenen Fantasykomödie die mir mehr als ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat! Ich freue mich auf mehr!

Albert Einstein

26. September 2008

Sind beim Telefonieren auf Zitate und Sprüche von Albert Einstein gekommen, die ja mehr als nur den Punkt manchmal treffen. Der Wahnsinn, relativ kurz aber alles sagend:

 

“Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem selbst ein Schaf sein.”

“Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig.”

“Es ist kaum zu glauben, wie wenig die Menschen selbst aus den härtesten Erfahrungen lernen.”

“Es lässt sich schwer sagen, was Wahrheit ist, aber manchmal ist es so einfach, eine Lüge aufzudecken.”

“Nur wer nicht sucht, ist vor Irrtum sicher.”

“Eine Stunde mit einem hübschen Mädchen vergeht wie eine Minute, aber eine Minute auf einem heißen Ofen scheint eine Stunde zu dauern.”

“Toleranz ist das menschenfreundliche Verständnis für Eigenschaften, Auffassungen und Handlungen anderer Individuen, die der eigenen Gewohnheit, der eigenen Überzeugung und dem eigenen Geschmack fremd sind.”

“Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.”

“Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.”

und natürlich nicht zu vergessen, eines meiner persönlichen Lieblingszitate das den Nagel einfach auf den Kopf trifft. *G*:

“Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

Wieviel Wahrheit doch in solchen Aussagen steckt. Unglaublich!

 

 

Der Mond

24. September 2008

Habe heute durch Zufall Discovery “Aus Sternenstaub geboren - die Erde” gesehen und bin mal wieder ein Stück schlauer geworden. *G* Der Mond! Mein Lieblingsplanet der um die Erde kreist, ist laut relativ neuer Ergebnisse aus der Erde herraus entstanden. Da die Materie der Erde wohl seiner ziemlich genau entspricht. Die Theorie besagt, dass wohl nach dem Urknall, wo alle Planeten flüssig um die Sonne kreisten, ein Felsbrocken in die Erde eingeschlagen hat. Die hatte damals wohl schon ein Magnetfeld (da sich das Eisen schon in die Mitte abgesetzt hatte) und deswegen ist sie nicht dabei kaputt gegangen. (ja man könnte es wohl auch mit etwas geschwolleneren Worten ausdrücken *Fg*)

Jedenfalls sind durch den Aufprall wohl Gesteinspartikel in die Umlaufbahn der Erde geschleudert worden, wo sie sich durch Hitze und Zusammenprall nach und nach zum Mond formten. In der frühen Erdgeschichte hob und senkte sich die Erdoberfläche um ca 60 Meter wenn der Mond an der Erde vorbeizog! Wie krass! Durch Abkühlung u die dadurch grösser werdende Entfernung des Mondes zur Erde, liess das dann Gott sei Dank nach.

 

Vielleicht reagieren manche Menschen deshalb noch so extrem auf die Phasen des Mondes. Vielleicht ist es genau das was mich und so viele Andere so fasziniert? Woher die Mythen, Legenden und Geschichten um diesen Planeten kommen.

Linientreu

23. September 2008

Wir Kinder der Nacht sind allezeit Kinder,

geboren im Rausch,

voller Liebe verstrahlt.

Die Kinder der Nacht sind Kinder der Freude,

verloren im Rausch.

Seit langem besitze ich nun diese geniale CD von Linientreu, die ich anfangs so überhaupt nicht leiden konnt. Mittlerweile allerdings verbinde ich damit eine sehr gute Zeit in meinem Leben und denke sehr gerne daran zurück. Am bekanntesten wohl das Lied: sind Freund elektrisch, dass die Gruppe von Gary Numan (are friends electric) auf deutsch sehr gut gecovert hat.

 

Einfach nur schön zum nachdenken und vor sich hin träumen:

 

Halt mich:

 

Ich stehe hinter schwarzen Wänden,

will mich verlieren an irgendwen,

bis ich zergeh in tausend Händen,

ich tauche ein in dunkle See.

 

Und wenn wir uns verlieren,

werden die Stimmen in mir leise - so leise.

 

Halt mich, wenn die Nacht mich einfängt,

wenn das Ende anfängt

und der Tag mich auffängt.

 

Halt mich, wenn die Nacht mich einfängt,

und ihr Zeichen einbrennt,

mit ihrem hellen Schein

und es wird immer so sein.

 

Ich zieh durch dich auf meiner Reise

und streife mich an deinem Grund,

lege mich quer auf weiche Gleise

und lass mich fallen in deinen Mund.

 

 

 

Hawaiiophonieren 2

21. September 2008

Wenn man Hawaiiophonieren 1 nicht gelesen hat, dann ist man selber schuld *G* Susi tut sich zumindest gerade sehr schwer damit, diesen Eintrag in meinem Wust an Beiträgen zu finden.

Jedenfalls waren wir gerade in der Stimmung unser heutiges Telefonat irgendwie niederzulegen. Hier! Diese Telefonate machen einen Grossteil unserer Freizeit aus, die wir gerne miteinander verbringen.

 Bei unseren manchmal stundenlangen Gesprächen, wobei wir uns teils verreckt lachen, einfach nur auskotzen oder auch ernsthaft diskutieren fühlen ich mich einfach nur wohl und zum grössten Teil verstanden *fg*. Klar, dass man nicht immer das zu hören kriegt, was man eigentlich hören will, aber dafür sind wirkliche Freunde ja auch da.

Die Planungen für die “Zukunft” im Altersheim, wo wir als alte Tantchen lästernd hinter dem Vorhang des Altenheims sitzen, bringt mich jedenfalls zum Lachen und lässt alles nicht so düster aussehen, wie es in manchen Momenten scheint.

 Erstaunlich eigentlich, dass man sich nach stundenlangen Gesprächen immer noch was zu sagen hat, es selten langweilig wird, oder keiner beleidigt ist, wenn der Andere gerade mal keine Lust hat zu reden. Miteinander Schweigen zu können (aus den verschiedensten Gründen). *G*. Die gleiche Musik auf der andern Hälfte der Erde zu hören, sich unterhalten zu können….. wie unvorstellbar früher!

So, hiermit wollte ich ausdrücken, wie wertvoll meine Gespräche mit dir, liebe Susi Jones, sind! Danke, dass du meine Freundin bist!! HDL.

 

Auf und Ab! Immerzu!

20. September 2008

Dass es nicht immer nur “Sonnenseiten” des Lebens gibt, ist ja allgemein bekannt. Aber manchmal fällt mir die rasche Veränderung von himmelhochjauchzend zu zutodebetrübt extrem auf. Und: wenns einen dann auf dem Abwärtstrip erwischt, dann nicht nur einmal sondern gleich mehrmals und gescheit.

 

Gerade momentan ist es wieder unglaublich. Zwei wochenlang wie nimmer normal durch die Gegend gestrahlt. Lichtblick. Endlich gehts weiter, aufwärts, keine unüberwindbaren Hindernisse….. positives Denken ohne Ende. Gefühl, Freude….all das was ich lange vermisst habe.

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Aber: zu gut um wahr zu sein. Zack kommt es dann doch ganz schnell ganz anders als man das selber gedacht hätte. Und dann aber gescheit. Insofern erläutere ich das an meinem Dienstag letzte Woche:

Morgens noch realtiv gut gelaunt, mit komischem Gefühl im Magen aufgewacht. Blick zum Handy -> SMS die mich runter zieht. Schlagartig. Ok, also was kann ich machen? Kaffee und Kippe sind immer erstmal die erste richtige Entscheidung. Also versuch ich Kaffee zu machen, lang meine Lieblingskaffeedose (hab ich von Susi aus Hawaii) an und zack bricht oben der Rand ab. ->Laune auf Kaffee sinkt. Gut, der Schritt geschafft, die letzte Milch in den Kaffee gekippt und grad so wieder am aufrichten, dass man den Tag, trotz allem, gut über die Bühne bringt.

So, nun noch Milch schnell besorgen vor der Arbeit und auf dem Weg dorthin bei der Norma anhalten. Als hätts noch net gelangt: kommt die Politesse vorbei, ich wink noch schön mit dem Parkschein, stellt die doch fest, dass TÜV und ASU seit Mai abgelaufen sind *peinlich, peinlich, peinlich* und stellt mir ein 30 Euro Ticket aus. 15 Euro für jedes Papperl das abgelaufen ist. *ÜBEL*

Soll heissen, wenns abwärts geht, dann gescheit und dann so, dass ichs auch ja nicht übersehen kann! Der dreimalige Knüppel, der mir wiedermal gezeigt hat, das Leben ist kein Ponyhof.

Doch ein “Auf” ist in Sicht, da Susi meinte, sie schickt mir ne neue Kaffeebüchse und mein Auto es beanstandungslos durch Tüv und Asu geschafft hat. Der restliche Plan besteht darin, mich nicht mehr gross vor die Tür zu wagen um allem aus dem Weg zu gehen. Ob das funktioniert wird sich zeigen.

Im Vorraus also schon: Susi vielen Dank schon mal für deine Zeit Morgens und Abends mit mir am Telefon *fg*. You make my day!

Das Zeichen Om

18. September 2008

 

Ich habe soeben das neue Symbol gefunden, dass ich tätowiert haben möchte.

 

Klang [Bearbeiten]

Der Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstand. Es bezeichnet die höchste Gottesvorstellung, das formlose Brahman, die unpersönliche Weltseele. Diese umfasst das Reich der sichtbaren Erscheinungen und das Reich des Transzendenten.

Om ist das umfassendste und erhabenste Symbol der hinduistischen Metaphysik und wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet. Später wurde Om als die Verbindung der drei Klänge a, u, m zum Objekt mystischer Meditation. Unter anderem symbolisiert es die Triade von Vishnu, Shiva und Brahma. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe. In allen hinduistischen Religionen gilt es als das heiligste aller Mantren.

Gegenwart des Absoluten [Bearbeiten]

Om spielt auch im Buddhismus, vor allem im Vajrayana als mantrische Silbe eine große Rolle. Om ist sowohl ein Symbol der Form als auch des Klanges und bezeichnet die Gegenwart des Absoluten. Die heilige Silbe ist Gegenstand unzähliger philosophischer Spekulationen der verschiedenen Glaubensströmungen. Joachim Ernst Berendt vergleicht es mit dem christlichen Amen.

Ein geniales Zeichen für den Unterarm in Richtung Handgelenk denke ich. Jetzt rätseln Susi u ich nur noch über die genauere Umsetzung. Das wäre mal eine gute gemeinsame Tätowierung, nachdem die Sterne doch sehr unterschiedlich ausgefallen sind *G*. Cool, ich freu mich drauf. Die Kaligraphie der Zeichen ist zum teil doch sehr unterschiedlich, was die Entscheidung nicht gerade einfach macht. (ich glaub an die 300 verschiedene Zeichen die ein klein bisschen voneinander abweichen).

Geburtsblatt im Maya Kalender

3. September 2008

 

Kin 210 - Weisser lunarer Hund

 

Kin Info:

Ich polarisiere um zu lieben

Loyalität stabilisierend

Ich präge die Entwicklung des Herzens

Mit dem lunaren Ton der Herrausforderung

Ich bin geführt durch die Kraft des Geistes

Ich bin ein Galaktisch aktiviertes Portal  tritt ein

 

Das entspricht zumindest laut Mayakalender meinem Geburtstag. Interessant auch wenn das mit diesen Kins und Tönen und Wellen die da alle mitspielen total schwierig ist zu durchblicken.

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Für jeden der mal Lust hat, sich sein Geburtsdatum im Mayakalender mal anzusehen, hier der Link:

http://maya.at/Geburtsblatt/Geburtsblatt-Index.htm

Fusszeh

14. Juli 2008

Weil ich ja der Superheld manchmal bin, bin ich mal wieder voll Stock gestern gegen eine Tür gerannt und hab mir dabei ganz bös meinen Fusszeh angehauen. Prima, gestern noch nicht so schlimm, aber heut hat der leider eine schöne lila Farbe angenommen und schmerzt nun doch etwas. Werde also mich mal wieder auf zum Röntgen machen, so langsam kennen die mich ja schon, weil ich mir neulich die Nase angebrochen hatte. Ich hoffe das Beste.

 

Er ist übrigens nicht gebrochen, nur gescheit geprellt.

Schmetterlinge

13. Juli 2008

Habe von Susi neulich ein tolles Gedicht bekommen. Bin normalerweise nicht der Gedicht und Poesie-Mensch aber irgendwas hatte es etwas, was mich dazu veranlasst hat, es sogar mehrmals zu lesen:

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß wie Wolken schmecken.

der wird im Mondschein,

ungestört von Furcht,

die Nacht entdecken.

…. der wird zur Pflanze,

wenn er will.

Zum Tier, zum Narr, zum Weisen.

Und kann in einer Stunde

durch das ganze Weltall reisen.

…. der weiß,

daß er nichts weiß,

wie alle Anderen auch nichts wissen.       

Nur weiß er,

was die Anderen,

und auch er noch lernen müssen.

…. wer in sich fremde Ufer spürt

und Mut hat sich zu recken;

der wird allmählich,

ungestört von Furcht,

sich selbst entdecken.

abwärts zu den Gipfeln

seiner Selbst blickt er hinauf.

Den Kampf mit seiner Unterwelt

nimmt er gelassen auf.

…. wer mit sich Selbst in Frieden lebt,

der wird genauso sterben:

und ist selbst dann lebendiger

als alle seine Erben.

(von Novalis)